Aktuelle
Frisurentrends

Hair Magazin

Ihre Friseur-Innung

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der
Friseurinnung Landshut begrüßen zu dürfen.
Ziel unserer Seite soll es sein, Ihnen Ihre Friseurinnung aktuell und informativ näherzubringen.

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

Jahreshauptversammlung am Montag, den 29. Januar 2018 um 17.00 Uhr
im Hotel-Restaurant "Landshuter Hof", Löschenbrandstr. 23, 84032 Landshut

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Bericht durch den Obermeister Abert Huber

2. Prüfung und Anahme der Jahresrechnung 2017

    a) Vorlage der Jahresrechnung 2017

    b) Bericht des Rechnungsprüfungsausschusses

    c) Abnahme der Jahresrechnung 2017

    d) Bewilligung von Ausgaben, welche im Haushalt nicht vorgesehen sind

    e) Entlastung des Obermeisters, des Vorstandes und der Geschäftsführung

    f) Wahl des Rechnungsprüfungssausschusses

3. Feststellung des Haushaltsplanes 2018

4. Bericht der Prüfungsvorsitzenden - Susanne Reiß

5. Neuwahlen

    a) Neuwahlen des Obermeisters

    b) Neuwahlen des stv. Obermeisters

    c) Neuwahl der Vorstandsmitglieder

    d) Neuwahl der Ausschussmitglieder

6. Verschiedenes - Wünsche - Anträge

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Wichtige Termine 2018

29.01.2018             Jahreshauptversammlung

10. + 11.03.2018   TopHair Messe in Düsseldorf

19.03.2018             Schriftliche Gesellenprüfung Teil 1

April 2018               Praktische Gesellenprüfung Teil 1

23.04.2018             Ersthelferkurs in der HWK Landshut

25.06.2018             Wallfahrt Kloster Andeschs

02.07.2018             Schriftliche Gesellenprüfung Teil 2

Juli 2018                Praktische Gesellenprüfung Teil 2

21.-22.10.2018      Haare 2018 in Nürnberg

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Visagistenausbildung

CHANNOINE COSMETIC

Ihr Partner für Schönheit * Visagistik * Ernährung


Hier unsere Informationen über unsere Ausbildung zur Visagistin und make-up-Artist für Friseurinnen. Unsere Ausbildung ist bezuschusst und für Berufstätige abgestimmt.

 

Ihr Ansprechpartner:

W. Wassertheurer   Berufscoaching     Im Seefeld 28   82387 Antdorf   Tel.: 08856 / 83100

mail   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!     Bei Bedarf kann 1 „Schnupper-Praxis-Tag“ ab 5 Personen organisiert werden.

Ausbildung zum Visagisten (8 Tage)  

aufgeteilt auf 3 Tage   3 Tage   und 2 Tage innerhalb von ca. 6 Monaten Kosten: pro Seminartag 35,00 = 280,00 (zahlbar jeweils zum Seminar)   Produktausstattung nach Bedarf ca. 200,00 bis 600,00

Inhalt

Beim Make-up sind Farbe und Fantasie gefragt – aber auch knowhow !

Aufbau /Anatomie der Haut und des Gesichtes

Planung des make-up - Gesichtslandschaft in Front, Profil, Besonderheiten

spezielle Auftragetechniken (Pinsel, Schwämmchen etc.) Fingerbeere

Unterschiedliche Effekte von Puder, Cream, Fluid, Neutraliser mit glänzenden und matten Materalien,

Pinsel / Materialkunde / Hygiene

Blitz-Make-up, natürliches Make-up unbuntes Make-up, Nude-Look

Business-, Tages-, Abend-, und Braut-Make-up   Smokey eys

DIVA Look im 50er Jahre style (mit fake lashes)

Augenbrauenstyling Augenvermessung - Color Basics mit highlights

Wimpernverdichtender Eyliner, Fake lashes, Wet & Dry-Techniken

Statement Lippen Pflege – Effekte & Korrekturen – diverse Techniken, Farbwahl/richtung

Rouge – belebt & verjüngt,

Heben von Gesichtsproportionen – Rouge, Strobing und Contouring, Brightening

Wem stehen welche Töne und wie lassen sie sich optimal kombinieren?

Wie setze ich Akzente, wie tricksen Top-Visagisten ?

Pluspunkte betonen und Makel überspielen – dies ist die hohe Kunst des Make-up

Fotos vorher – nachher für Präsentationsmappe

Ausbildung zum Make-up-Artist (8 Tage)    mehr Informationen auf Anfrage

 zwischen den Ausbildungstagen wird an Modellen geübt / geschminkt, die Modelle sind begeistert vom Aussehen und Hautgefühl und bestellen Produkte. Somit sind die Ausbildungskosten finanziert.

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Aufzeichnungspflichten

Finanzgericht konkretisiert Kassenmängel bei Friseurbetrieb

Bei bargeldintensiven Handwerksbetrieben wie bei Friseuren, Bäckern oder Metzgern liegt der Fokus bei Betriebs- und Umsatzsteuerprüfungen auf den Aufzeichnungen zur Kassenführung. Das Finanzgericht Münster hat aktuell in einem Urteil typische Mängel eines bilanzierenden Friseurbetriebs aufgezeigt, die zur steuerlichen Unwirksamkeit der Kassenaufzeichnungen und damit zu Zuschätzungen zum Gewinn und Umsatz führen.

Die folgenden Grundsätze und Stolpersteine zur elektronischen Kassenführung, können dem rechtskräftigen Urteil des Finanzgerichts Münster vom 29.3.2017 (Az. 7 K 3675/12 E, G, U) entnommen werden.

Fehlende Kassenprotokolle können bereits zur Unwirksamkeit der Kassenaufzeichnungen führen

Ein erster Stolperstein für den vom Finanzamt geprüften, bilanzierenden Friseurbetrieb waren die fehlenden Kassenprotokolle für die von ihm verwendete PC-Kasse. Um Manipulationsmöglichkeiten an den Kassenaufzeichnungen auszuschließen hätte der Friseur alle Protokolle aufbewahren müssen, die alle nachträglichen Änderungen des Kassenprogramms dokumentieren. Ohne diese Protokolle kann die Manipulation der Kassendaten nicht zu 100% ausgeschlossen werden, was wiederum zu Zuschätzungen des Finanzamts zum Umsatz und Gewinn führt und Steuernachzahlungen nach sich zieht.

Die Richter des Finanzgerichts Münster führen zu der Thematik „Aufbewahrung von Protokollen“ Folgendes aus:

  • Im Rahmen der steuerlichen ordnungsgemäßen Kassenführung ist der Steuerpflichtige dazu verpflichtet, die Unterlagen aufzubewahren und auf Anforderung vorzulegen.
  • Steuerpflichtige müssen deshalb regelmäßig überprüfen, ob das von ihnen verwendete Kassensystem den Anforderungen der Finanzverwaltung entspricht.
  • Die notwendigen steuerlichen Anforderungen sind in den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung zu entnehmen.

Mit anderen Worten: Wer sich nicht laufend darum kümmert, dass seine Kassensoftware manipulationsunfähig ist, riskiert steuerlich die Unwirksamkeit der Kassenführung. Der Unternehmer ist hier in der Beweislast.

Fehlende laufende Nummerierung und fehlende Trinkgeldaufzeichnungen

Zum Verhängnis wurde dem Friseur bei der Kassenführung über eine PC-Kasse auch, dass er zwar tägliche Kassenberichte erstellt hat, aus denen die Bareinnahmen getrennt nach verschiedenen Bereichen sowie die Ausgaben ersichtlich waren. Doch eine fortlaufende Nummerierung erfolgt nicht. Außerdem erfasste der Unternehmer die vereinnahmten Trinkgelder nicht.

Hinweis: Trinkgelder der Kunden an den Unternehmer selbst, stellen steuerpflichtige Betriebseinnahmen dar und sind umsatzsteuerpflichtig.

Es reicht also nicht aus, die Trinkgelder in einem Trinkgeld-Sparschwein zu sammeln, einmal im Monat zu zählen und dann der Kasse zuzuordnen.
Die Trinkgeldzahlungen müssen wie die übrigen Einnahmen täglich in der Kasse aufgezeichnet werden.

Kassenaufzeichnungen müssen Verprobungen durch das Finanzamt standhalten

Ein weiteres Indiz dafür, dass die Kassenaufzeichnungen steuerlich nicht ordnungsgemäß sein können, sind Ungereimtheiten bei Verprobungen des Finanzamts, die vom Unternehmer nicht begründet werden können. Die Prüfer der Finanzämter greifen vor allem auf die Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums zurück und vergleicht die tatsächlichen Rohgewinnaufschlagssätze mit den üblichen Aufschlagssätzen. Fällt der Unternehmer auf bei dieser Verprobung durch, sind Zuschätzungen zum Umsatz und Gewinn nicht mehr zu verhindern.

Verhaltensknigge bei drohenden Zuschätzungen wegen Kassenmängeln

Droht das Finanzamt wegen fehlender Aufzeichnungen oder wegen fehlender Kassenprotokolle zu Programmänderungen in der Kassensoftware zu Zuschätzungen zum Umsatz und Gewinn, empfiehlt sich in der Praxis folgende Vorgehensweise:

  • Bestehen Sie nach einer Betriebsprüfung stets auf eine Schlussbesprechung.
  • Bei dieser Schlussbesprechung sollte Ihr Steuerberater einen Kompromiss mit dem Finanzamt suchen, mit dem beide Seiten leben können.
  • Finden Sie einen Kompromiss und fürchten, dass die nächste Prüfung im Raum steht, beantragen Sie für diese Jahre eine tatsächliche Verständigung mit dem Finanzamt. Hier sagt Ihnen das Finanzamt die Zuschätzungen für die noch offenen Jahre zu und Sie müssen keine Angst haben, dass ein neuer Prüfer vor der Türe steht und noch höhere Zuschätzungen vornimmt.
  • Bei dem Kompromiss sollte stets auch im Vordergrund stehen, dass das Finanzamt kein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung einleitet. Das funktioniert jedoch meist nur dann, wenn Sie das erste Mal geprüft wurden und Sie Ihren steuerlichen Aufzeichnungspflichten anstandslos nachgekommen sind.

Praxis-Tipp: Selbst wenn noch keine Betriebsprüfung ansteht, sollten Sie unbedingt das Gespräch mit Ihrem Steuerberater suchen und das Thema „Steuerliche Kassenführung“ auf Herz und Nieren überprüfen lassen. Nur so lassen sich Fehler abstellen und Sie können der nächsten Prüfung des Finanzamts gelassener entgegensehen.

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Nach der LaHo kommt der Boom

Positive Berichte bei der Versammlung der Friseurinnung - Anzahl der Betriebe steigt

Die Zukunft ist positiv - das wurde bei der Friseur-Innung deutlich: Die Anzahl der Friseur-Betriebe steigt,
die Innungsmitglieder orientieren sich mit viel Interesse und Aufwand an den neuesten Modetrends und Haarschnitt-Techniken
und in Sachen Ausbildung gibt es ebenso neuen Schwung.
Innungs-Obermeister Albert Huber konstatierte das erreut: "Guter Nachwuchs ist unsere Zukunft.
Wenn wir heute nicht ausbilden, werden wir in fünf Jahren keine guten Fachkräfte haben."

Positives konnte Albert Huber über die Struktur im Innungsbereich vermelden. "Dass die Stadt und der Landkreis Landshut
mit Friseurbetrieben gut bestückt sind, besagen die Zahlen der Handwerkskammer", so der Obermeister.
Die insgesamt 261 Friseurgeschäfte reilen sich so auf: 82 Betriebe in Landshut und deren 179 im Landkreis.
"Vor exakt drei Jahren waren es 133 Betriebe. Ein enormer Zuwachs für unser Handwerk" , freut sich Albert Huber.
Einen kleinen Wermutstropfen gab es dann doch im Freudenkelch: Über 42 Prozent der Unternehmen sind laut Innungs-Obermeister
Albert Huber in der unteren Wirtschaftsgrenze selbstständig und haben somit steuerliche Vorteile. "Das ist eine Ungleichbehandlung.
Die Versteuerung sollte ab dem ersten Euro beginnen", kritisierte Albert Huber und mahnte weiter: "Stattdessen wird über eine Erhöhung
der Freigrenze nachgedacht. Das ist nicht gut und eine Benachteiligung aller unserer Betriebe, die Arbeitsplätze bieten und Auzubildende
beschäftigen."

Lange Zeit stagnierte die Zahl der Auszubildenden im Friseur-Handwerk, jetzt ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu verzeichnen.
Von 84 Azubis auf aktuell 120 junge Damen und Herren, die sich mit traditionellen und trendigen Frisuren beschäftigen.
Hört sich gut an, ist für Albert Huber aber offensichtlich nicht genug: "Wir haben insgesamt nur 38 Ausbildungsbetriebe.
Da sollte eine Steigerung möglich sein."
Genau wie bei der Anzahl (aktuell 85 Mitglieder) der Innungs-Betriebe.
Dafür plädierte auch Sylvia Grünberger: "Eine Mitgliedschaft bietet viele Vorteile und hilft beid der Umsetzung von Betriebsinteressen."

Lob von allen Seiten gab es für die neue Berufsschule und das Lehrerkollegium. "Hier wurden optimale Bedingungen für eine gute Ausbildung geschaffen",
waren sich Ehren-Obermeister Heinz Grünberger und Obermeister Albert Huber einig: "Mit engagierten Lehrern und hellen Räumen, in denen Schule
einfach Spaß macht." Für die gute Zusammenarbeit zwischen Innung und Kreishandwerkerschaft gab es ebenfalls viel Anerkennung von den Obermeistern:
"Es ist wunderbar, was Christa Riepl hier für uns leistet." Dafür gab es Blumen  - auch für Irmgard Roos, die es nach drei Jahrzehnten Dienst für die Innung
und im Prüfungsausschuss nun ruhiger angehen will.

Die üblichen Formalitäten einer Jahresversammlung waren gut vorbereitet und deshalb schnell erledigt: Die Haushaltsabrechnung 2016 wurde vorgestellt, den Finanzen durch die Kassenprüfer Sylvia Grünberger, Günther Weinzierl und Manuela Bartsch eine absolut korrekte Führung bestätigt und deshalb gab es von der Versammlung auch die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft.
Der vorgestellte Haushalt für das laufende Jahr wurde ebenfalls ohne Gegenstimme bestätigt. Schriftführerin und Prüfungsvorsitzende Susy Reiß freute sich über durchaus gute Noten bei der vergangenen Prüfung und hatte nur ein bisschen Kritik parat: "Die Berichtshefte sind nicht immer ordnungsgemäß und vollständig. Darauf sollte man in der Chefetage mehr achten."

Michael Scheibe von der Unternehmensgruppe WeeConomy referierte über die Digitalisierung im Einzelhandel als Zunkunftsprojekt.
Auch im laufenden Jahr wird man Aktionen starten: bei der Landshuter Hochzeit (Landshuter Bader schneiden Hochzeitszöpfe) und bei Landshuter Dulten.
nicht nur Innungs-Obermeister Albert Huber ist davon begeistert: "Die Flecht-Aktionen sind einen tolle Werbung".
Beim Top-Hair-Event in Düsseldorf un dbei den Deutschen Meisterschaften wird man ebenfalls dabei sein.

 

 

 

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Virengefahr in Emails

*Warnhinweis zu Virengefahr*

Ein neuer Trojaner namens "Goldeneye" hat es auf deutsche Unternehmen abgesehen. Er steckt im Anhang von seriös wirkenden Bewerbungs-Mails und versucht Systeme zu verschlüsseln.

Die Mails mit dem Verschlüsselungstrojaner "Goldeneye" sind vor kurzem an Unternehmen im gesamten Bundesgebiet versandt worden.

Aktuell wird der neue Trojaner durch die gängigen Virenscanner und andere Sicherheitsmaßnahmen nicht erkannt.

An die seriös wirkenden Mails sind zwei Dateien angehängt. Eine davon ist eine Excel-Datei, welche mit einer Schadsoftware versehen ist. Wird die Bearbeitungsfunktion aktiviert, beginnt die Software den lokalen Arbeitsplatz und alle Netzlaufwerke zu verschlüsseln.

Derzeit werden gezielt Personalabteilungen angegriffen. Die Mails werden in den meisten Fällen mit dem Namen Rolf Drescher versendet - aber auch andere Namen werden verwendet. Es wird vor allem vor Initiativbewerbungen gewarnt.

Wir bitten um Beachtung.

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BGW warnt Friseursalons vor "Abzocke"

Aus aktuellem Anlass warnt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vor einer neuen Abzockmasche an den Friseursalons. Personen erwecken den Anschein, im Auftrag der Berufsgenossenschaft Elektrogeräte im Salon zu prüfen und verlangen eine sofortige Bezahlung in Bar. Einen solchen Fall hat ein Friseurbetrieb aus Berlin jetzt der BGW gemeldet, bei dem 200 Euro für die vermeindliche Prüfung fällig werden sollten.

Die BGW weist darauf hin, dass sie mit derartigen Besuchen nichts zu tun hat. Zwar kann es druchaus vorkommen, dass Mitarbeiter der BGW einen Betrieb ohne Voranmeldung aufsuchen, sie können sich dann jedoch mit einem Dienstausweis legitimieren. Solche Betriebsbesichtigungen, die im Rahmen der Präventionsarbeit zur Vorbeugung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren stattfinden, sind zudem immer kostenfrei.
Die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3 sieht durchaus vor, dass elektrische Geräte in einem Betrieb wie einem Friseursalon auf ihre technische Sicherheit geprüft werden müssen. Für die Durchführung dieser sogenannten "Prüfung der elektrischen Bertiebsmittel", die von jeder ausgebildeten Elektrofachkraft vorgenommen werden kann, können aber Angebote eingeholt und Preise verglichen werden.
Wenn sich der Anrufer oder Besucher in Betrieben fälschlich als BGW-Vertreter ausgeben, bittet die BGW um Hinweise unter der Telefonnummer (040) 202 02-27 14.

Weitere unseriöse "Abzocke" Firmen sind:
- Örtliche Branchen Auskunft - Brancheneintrag
- Steuertipps - Steueroptimierung - Bundesweit (Fa. Voigt Partner)
- Gewerbeauskunft-Zentrale
- Fa. SMS Systems aus Schwerin oder Institut für Handwerk und Gewerbe, die irgendwelche Aufstelltafeln, Hinweisschilder, Feuerlöscher, aushangpflichtige Gesetze, Verbandbuch, berufsgenossenschaftliche Aushänge usw. verkaufen wollen. In Regen sind die angebotenen Dinge überflüssig und überteuert.

Wir empfehlen alle ominösen Anschreiben sorfältig zu prüfen, bevor sie diese unterschrieben zurücksenden und keine Geschäfte am Telefon abzuschliessen!

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Vorsicht mit ZIP-Dateien!

Bitte keine ZIP-Dateien öffnen!

Momentan erhalten viele Betriebe per E-Mail Bewerbungsunterlagen, diese erweckt den Eindruck, dass es sich um eine offizielle Anfrage handelt.

Sobald diese geöffnet wird, haben Sie einen Virus auf Ihrem Computer und all Ihre Programme und Daten werden vernichtet!

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Keine Geschäfte am Telefon!

Vorsicht vor Rechnungen für Interneteinträge

Es häufen sich Beschwerden über die Zusendung von Rechnungen für Interneteinträge.
Es wird hierin angegeben, dass dei eigenen Web-Seiten bei Nichtbezahlung abgeschaltet werden.
Fallen Sie nicht auf diesen Schwindel herein.

 

Vorsicht vor Eintragung im Branchenverzeichnis (branchentelefon.eu)

Besonders raffiniert ist hier, dass auf eine (selbstverständlich nie geführte) Unterredung Bezug genommen wird.
Ausserdem ist bei den zu überprüfenden Angaben ein Fehler bei der Telefonnummer eingebaut, um den Leser zu Korrektur zu veranlassen.
Wenn Sie jetzt dieses Schreiben mit Ihrer Unterschrift zurückfaxen bzw. schicken, haben Sie den Brancheneintrag verbindlich in Auftrag gegeben.

 

Vorsicht vor fingierten Abmahnungen

Der Wettbewerbszentrale liegen Abmahnungsschreiben vor, in denen ein unbekannter Dritter im Namen der Wettbewerbszentrale auftritt.
Diese Abmahnungen weisen im Briefbogen als vorgeblichen Absender eine Zweigstelle Hamm-Bellendorf der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. auf. Es wird die Verletzung von Wettbewerbsregeln im Internet beanstandet und gleichzeitig die Zahlung einer Aufwandspauschale verlangt.
Die Wettbewerbszentrale weist darauf hin, dass es sich hier um fingierte Abmahnungen handelt.
Die Wettbewerbszentrale ist nicht Aussender dieser Abmahnungen.
Die Wettbewerbszentrale ist rät daher dringend, auf die in der Abmahnung gestellten Forderungen nicht einzugehen und insbesondere keine Zahlungen zu leisten.
Daher hat die Wettbewerbszentrale die zuständige Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Betriebe, die ein entsprechendes Schreiben erhalten haben, werden gebeten dies bei folgender Adresse zu melden:
Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.V. (DSW)
Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit
Landgrafenstraße 24B
61348 Bad Homburg v.d.H.
Telefon: (0 61 72) 1 21 50
Fax: (0 61 72) 8 44 22

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Achtung unseriöse Zeitschriftenabonements

Uns ist mitgeteilt worden, dass unseriöe Zeitschriftenabonements angeboten werden.

Es wird mit einem Dumping-Preis ein Zeitschriften-Abo angeboten, dass allerdings zeitlich begrenzt ist und dann oft sehr viel höhere Kosten entstehen, da beispielsweise eine längere Vertragslaufzeit unterschrieben wurde.

Bitte seien Sie vorsichtig!

Unterschreiben Sie nicht voreilig und lesen Sie auch das Kleingedruckte aufmerksam durch.

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Jahreshauptversammlung

Albert Huber weitere drei Jahre Obermeister der Friseurinnung

Klaus Forstmeier bei Hauptversammlung zum neuen Vize-Obermeister gewählt

Am Dienstag begrüßte Obermeister Albert Huber Mitglieder und Ehrengäste zur Jahreshauptversammlung der Friseurinnung Landshut im Hotel Rosenhof in Ergolding.
Im Mittelpunkt standen neben Berichten aus dem zurückliegenden Jahr und üblicher Formalien die Neuwahl der Vorstandschaft.
Eingangs stand ein Vortrag von Christoph Karg (Firma Lysoform) und Peter Junghans zum Thema „Desinfektion, Hygiene und Sauberkeit im täglichen Einsatz“ auf dem Programm. Die Referenten erläuterten dabei einfache aber effektive Möglichkeiten und gezielte Anwendungen spezieller Produkte zur Desinfektion. Perfekte Hygiene sei für Friseure wie Kunden gleichermaßen von großer Bedeutung.
Die vorgestellten maßgeschneiderten Lösungen für den Friseurbereich seien beispielsweise wesentlich besser als Händewaschen aber deutlich hautschonender, so ihr Tenor.
Zur Einstimmung auf den offiziellen Teil präsentierte dann Rebecca Wasmann anhand perfekt gestylten Modellen eine Reihe trendiger Frisur-Kreationen.

In seinem Bericht ging Obermeister Huber auf die Arbeit und Aktionen der Innung im abgelaufenen Jahr ein. Weiter befasste er sich mit aktuellen Themen wie Mindestlohn als Chance für gleichen Wettbewerb oder mit beruflicher Bildung als Erfolgsgarant. Angesichts steigenden Nachwuchs- und Fachkräftemangel sollte man versuchen Mütter nach ihrem Erziehungsurlaub wieder als Fachkräfte zu gewinnen. Zudem sollte man den Mut haben auch jungen Menschen mit weniger guten Noten Chancen zu geben und deren persönlichen Fähigkeiten zu fördern. Daneben gelte es aufzuzeigen, dass Ausbildungsvergütungen und Löhne im Friseurhandwerk durchaus konkurrenzfähig sind – wenn Service und Leistung stimmen und Kunden zufrieden sind.

Erfreut zeigte sich der Obermeister über die herausragende Leistung von Elisa Pürkner bei der Gesellenprüfung und beim Berufswettbewerb des Deutschen Handwerks. 
Albert Huber und Christa Riepl stellten dann die Jahresrechnung und außerplanmäßige Ausgaben aus 2014, sowie den Haushalt 2015 dar. Für die Revision bescheinigte Sylvia Grünberger eine absolut korrekte Kassenführung und empfahl die Entlastung des Vorstands.
Alle notwendigen Abstimmungen beschied man einstimmig positiv.
Prüfungsvorsitzende Susy Reiß stellte Verlauf und Ergebnisse der Gesellenprüfungen vor.
Vor den anstehenden Neuwahlen dankte Huber seinen Vorstandskollegen für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit in der nun zu Ende gehenden Wahlperiode. Auch Christa Riepl dankte er für ihre kompetente Betreuung in der Kreishandwerkerschaft. Für ihre besonders langjährige Unterstützung überreichte er Susy Reiß, Sylvia Grünberger, Christian Liedl und Christa Riepl Blumensträuße.
Als Wahlleitung für die Vorstandschaft für die nächsten drei Jahre fungierten Heinz Grünberger und Reinhold Dietz.
Bei der Abstimmung wurde Albert Huber (Velden) als Obermeister für weitere drei Jahre wiedergewählt, sein neuer Stellvertreter ist Klaus Forstmeier (Neufarn).
Zu weiteren Mitgliedern des Vorstands wurden gewählt: Kassenwartin Sylvia Grünberger, Schriftführerin Susanne Reiß, Lehrlingswart Christian Liedl, Fachbereichsleiterin Rebecca Wasmann und als beratendes Mitglied Berufsschule Gundula Teichmann.

Vertreter in der Kreishandwerkerschaft und im Landesinnungsverband sind Albert Huber und Klaus Forstmeier, in den Ausschüssen Berufsbildung und Lehrlingsstreitigkeiten sind Christian Liedl und Susanne Reiß, Irmgard Roos vertritt bei Streitfällen die Gesellen. Den Rechnungsprüfungsausschuss bilden Manuela Bartsch und Günther Weinzierl.

 

Foto 1 SmallFoto 1: (von links) Alber Huber freute sich auf die Zusammenarbeit mit Klaus Forstmeier und den weiteren wiedergewählten Vorstands-Mitgliedern der Friseurinnung Landshut

Foto 2 SmallFoto 2:
Christoph Karg, Firma Lysoform (rechts) und Peter Junghans (links) informierten zum Thema „Desinfektion, Hygiene und Sauberkeit im täglichen Einsatz“

Foto 3 SmallFoto 3: „Inspirationen 2015“ nannte Rebecca Wasmann (rechts) ihre tolle Präsentation trendiger Friseuren

 

 

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Hochsteckseminar

Die Friseurinnung Landshut veranstaltete am Dienstag den 09.12.2014 ein Hochsteckseminar mit Gregor Drapalla.

 

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Goldener Meisterbrief

Ein Ehrentag für bewährte Handwerker

Handwerkskammer überreicht Goldene Meisterbriefe - Regierungspräsident gratuliert

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Friseurmeisterin Johanna Dietz aus Tiefenbach, Obermesiter Albert Huber, Friseurmeisterin Dorotheo Doerboom-Bechinger aus Landshut

Es war ein Ehrentag für bewährte Handwerker: Am 25. Juli hat die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Handwerksmeister mit ihren Familien und den Innungsmeistern in die Regierung von Niederbayern eingeladen, um besondere Leistungen zu würdigen. 35 oder mehr Jahre haben 29 Meister mit ihrem Können dazu beigetragen, dass das ostbayerische Handwerk zu dem wurde, was es heute ist: erfolgreich, in der Region verwurzelt und menschlich.

Haber lehnt Abschaffung der Meistertitel ab
Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer, stellte in seiner Laudation Erfahrung und Können heraus. Eigenschaften, die in Zukunft mehr denn je gefragt seien. Haber erteilte den jüngsten Bestrebungen der EU, den Meistertitel abzuschaffen, eine klare Absage. Darunter würde nicht nur die Qualität der Arbeit, sondern auch die Qualität der Ausbildung leiden. Gerade das Handwerk bilde viele Jugendliche aus und schultere so im Stillen eine große gesellschaftspolitische Aufgabe, so Haber. 35 Jahre und mehr im Markt zu bestehen, dafür bedürfe es mehr als Glück. Dafür brauche es Können, Fleiß und Aufgeschlossenheit für neue Entwicklungen. Einen erheblichen Beitrag für den Erfolg eines Betriebes gäben auch die Familien. Sie seien sowohl eingebunden im Geschäft, als auch ein wichtiger Rückhalt. Das Handwerksmeister zur Erfolgsgeschichte Niederbayerns nach wie vor einen westentlichen Beitrag leisten, würdigte auch Regierungspräsident Heinz Grunwald. "Arbeitsplätze schaffen Sie, nicht Politik, nicht Verwaltung", stellte er fest.

Mit Vizepräsident Konrad Treitinger, den Vollversammlungsmitgliedern Klaus Loibl und Roland Kramschuster händigten Grunwald und Haber den Handwerksmeistern den Goldenen Handwerksbrief mit dem Goldenen Abzeichen "M" aus. Es war eine ganz besondere Auszeichnung für diese Frauen und Männer, die ihr Handwerk seit Jahrzehnten mit ganzem Einsatz und stolz vertreten.

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Freisprechungsfeier

Typberater im kreativen Handwerk

Friseur-Innung Landshut feierte 21 frisch gebackenen Gesellinnen und Gesellen

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"Glückwunsch Sie haben es geschafft", sagte Obermeister Albert Huber anerkennend zu den frisch gebackenen Gesellinnen und Gesellen zum Auftakt der Freisprechungsfeier der Friseur-Innung Landshut im Hotel Rosenhof, Ergolding. Es sei jedoch ein Trugschluss zu glauben, das Lernen ist jetzt vorbei, denn wie für Lehrlinge wie auch für Gesellen gelte: Die Langsameren werden von den Schnelleren aufgefressen.

Kaum ein Handwerk orientiere sich so stark am Zeitgeist wie das Friseurhandwerk. Mehr noch: Friseure setzen Trends und bestimmen mit, was gerade "up to date" ist. Mit diesen Worten hieß Obermeister Albert Huber die 21 Gesellinnen und Gesellen und deren Angehörige zur Feierstunde willkommen. Huber fuhr fort: "Alles, nur nicht alltäglich" könnte das Motto der Friseure lauten. Ihr seid jetzt Friseure, Typberater, kreative Handwerker und vielleicht auch Psychologen und Unternehmer in einer Person. Ihr müsst immer ein offenes Ohr für die Wünsche eurer Kunden haben, wissen was "in ist oder besser noch einen Schritt voraus sein".

Huber freue sich, wenn 91 Prozent dem Beruf treu bleiben und riet: "Gehen Sie Ihren Weg. Nutzen Sie Chancen, hören Sie nie auf zu lernen und setzen Sie die Messlatte hoch, vielleicht bis zum Meister". Dazu wünsche er Glück und Erfolg auf ganzer Linie.

In Vertretung von OB Hans Rampf gratulierte Margit Napf zur bestandenen Prüfung. Der heutige Tag sei für alle ein Ehrentag und Spiegel der Lehrzeit. Sie danke allen, die die jungen Leute auf dem Weg dahin begleitet und gefördert haben. Frisuren haben sich in den Jahren stets sehr verändert. Dank der Arbeit von Friseuren sehen Menschen heute lange sehr jugendlich aus. Sie tragen dazu bei, dass sich Menschen wohlfühlen und glücklich werden.

Vize Landrat Fritz Wittmann fügte hinzu, es sei ein erfreulicher Anlass, wenn heute 21 erfolgreiche Friseurinnen und Friseure quasi als Schlüssel für erfolgreiche berufliche Zukunft ihre Gesellenbriefe erhalten. Auch er danke allen die zu diesem Etappensieg beigetragen haben, und riet aber, nicht auf er jetzigen Stufe zu verharren, sondern seine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und alle Chancen zu nutzen. Immerhin habe jeder einen Beruf gewählt, der neben handwerklichen Fähigkeiten Einfühlungsvermögen, viel Vorstellungskraft und Beratungskompetenz erfordere, um die Vorstellungen und Wünsche der Kunden perfekt umzusetzen.

Kreishandwerksmeister Alfred Kuttenlochner erklärte: "Sie werden heute in den Gesellenstand erhoben, was eine Reihe von neuen privaten wie gesellschaftlichen Pflichten bedeute". Insbesondere bitte er darum, das erworbene Wissen und Können an Azubis weiter zu geben. Die Betriebe bat er, weiter jungen Menschen eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung angedeihen zu lassen - das Handwerk lebe nun mal davon.

Für die Berufsschule gratulierte Josef Obermaier und schloss sich den guten Wünschen für die Zukunft an. Besonders würdigte er die gute Zusammenarbeit  mit der Innung und deren beeindruckende Abschlussfeier für die Absolventen.

Prüfungsvorsitzende Susy Reiß erläuterte ausführlich die einzelnen Prüfungsteile. Wenngleich die Ergebnisse die Erwartungen nicht ganz erfüllten, sei man stolz darauf, dass die Prüfungsbeste die Traumnote eins schaffte.

Kathrin Stempfhuber von der Handwerkskammer übergab mit Obermeister Huber die begehrten Prüfungszeugnisse. Prüfungsbeste und qualifiziert für den Leistungswettbewerb ist Elisa Pürkner aus Vilsbiburg (Ausbildungsbetrieb Werner Kosler, Landshut), Zweitbeste ist Julia Forstmeier aus Neufahrn (Ausbildungsbetrieb Forstmeier Klaus, Ergoldsbach).

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Lehrlingsfrisieren in Landshut

Auszubildende frisierten um die Wette
Tolle Ergebnisse beim 2.Landshuter Lehrlingsfrisieren der Friseurinnung

Zu einem Schönheitstempel mutierten am Sonntag die Räume der Berufsschule Landshut beim von der Friseur-Innung Landshut organisierten 2. Landshuter Lehrlingsfrisieren. Dabei traten 14 angehende Friseure aus den ersten bis dritten Lehrjahren an, um an geduldigen Modellen ihren aktuellen Ausbildungsstand zu präsentieren. Ein weiterer Aspekt für die Wettbewerbs-Teilnahme der jungen engagierten Beauty-Profis war auch den eigenen Leistungsstand im direkten Vergleich mit anderen Azubis besser einschätzen zu können. „Macht weiter so, das ist der perfekte Weg hin zur deutschen Meisterschaft" – mit diesem Kompliment kommentierte Obermeister Albert Huber am Ende stolz hervorragende Leistung der engagierten Nachwuchs-Stylisten.
Zum Start begrüßte der Obermeister zahlreiche Ehrengäste aus Handwerk und Berufsschule sowie einer Reihe interessierter Zaungästen, die das Event aufmerksam verfolgten. Auch einige Schulabgänger nutzten die Veranstaltung, um Neues aus erster Hand erfahren und live miterleben zu können.

Bei den Einzelwettbewerben, deren Schwierigkeitsgrad sich am aktuellen, lehrjahresbedingten Ausbildungsstand der Teilnehmer orientierte, ging es um Tages-Make-up, Damenfönfrisuren und Damen- bzw. Herrenhaarschnitte. Die jungen Friseure setzten alles daran, ihre Modelle möglichst perfekt aussehen zu lassen, um die erfahrene Jury in Person von Michael Gartner und Florian Konte zu überzeugen.

Diese setzten mit fach- und sachkundigen Augen ihre Eindrücke in ein Punktesystem um, aus dem am Ende die Sieger ermittelt wurden. So warteten die Absolventen schon recht ungeduldig darauf, dass Obermeister Albert Huber die Ergebnisse bekanntgab. Zuvor sprach Obermeister Albert Huber allen ein Kompliment für ihre Kreativität und perfekte Umsetzung ihrer Ideen aus und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem persönlichen wie beruflichen Lebensweg. Auch dankte er den Ausbildungsbetrieben für ihre umfassende Unterstützung beim Training für dieses Lehrlingsfrisieren

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